Kuddel-Muddel und Saisonabschluss am 28. September 2013

Vormann Heiner erklärt die TurnierregelnBei über 30 Teilnehmern reichten die eigenen 5 Plätze nicht aus, so dass von dem angrenzenden ETC 2 weitere genutzt werden mussten. In erfreulicher Weise nahmen auch viele neue Mitglieder der Tennisabteilung an diesem gemischten Juxturnier teil, und schlugen bei bestem Wetter in den 4 Spielabschnitten zu je 30 Minuten zwischen den 2 Trillerpfiffkommandos des Turnierleiters Heiner mit und gegen die alten Hasen des Clubs zwar noch ein wenig nervös, doch selbstbewusst, auf. Gezählt wurden nur die guten Punkte. Bei den Damen, die erstmals das Kontingent der Herren überflügelten, sammelte Marion die meisten davon ein und bei den Herren hatten am Ende Henry und Horst ihre Nasen mit gleicher Punktzahl vorne. So gab es also 3 Turniersieger, die vom Co-Turnierdirektor Gerhard je eine Flasche Sekt als Preise in Empfang nehmen durften.

Kuddel-Muddel und Saisonabschluss am 28. September 2013...fesch sein´s ...Schon in der Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen präsentierte sich das Clubhaus in stilvoll blau-weißer Dekoration, denn zum Saisonabschluss heute Abend hatte der Clubwirt seinen traditionellen Bayrischen Abend angesetzt. Die Liste der Anmeldungen enthielt über 50 Teilnehmer, von denen nicht einer schwänzte oder sich anderweitig drückte. Da kamen Wolfgang und seine liebe Frau ordentlich ins Schwitzen, denn alle Gäste setzten auf beider Kompetenz in Sachen Kochkunst und Bewirtung.

DietmarNach kurzer Begrüßung und Würdigung des festlichen Rahmens eröffnete Dietmar den geselligen Teil der Veranstaltung. Im kulinarischen Angebot konkurrierten dampfende Weiß- und Rotwurst im Kessel, duftender Leberkäse in der Pfanne, knusprige Haxen mit und ohne Speckgürtel, runde, helle Knödel und flache, goldgelbe Bratkartoffeln mit Speck, leckeres bayrisches Kraut und glänzende Salzbrezel miteinander und die Dielen des Buffets bogen sich unter diesen Leckereien durch. Süßer und saurer Senf als würzende Zutaten zu den Deftigkeiten und ein genialer, leichter Nachtisch erhoben die lukullischen Kreationen in sterneverdächtige Sphären. Am Tresen gab es dazu das passende Bier mit und ohne dunmachende Geister.
Hoch ging es her im Clubhaus unter der niedrigen, nach hinten schräg abfallenden Decke, und jeder musste sich mit seiner eigenen Stimme gegen den allgemeinen Lärm durchsetzen, was diesem ständig weitere Nahrung gab. Den weniger geräuschresistenten Gemütern boten hinter herabhängenden Zeltbahnen die kühleren Terrassenplätze im wärmenden Kegel der elektrischen Deckenstrahler eine gemäßigte Wohlfühlzone für lebhafte Unterhaltungen über Tennis und andere angenehme Nebensächlichkeiten. Wie lange das rauschende Fest mit und um die Damen der 40-er Mannschaften währte, ist dem Chronisten nicht bekannt, Opa musste nach diesem anstrengenden Tag früh ins Bett.
Dieter Leonhard

Frauenschaft Damen 40

 

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