Das nächste Spiel ist immer das schwerste

Die Fußball-Abteilung

Die 1. Mannschaft des TSV, der 1949 der Aufstieg aus der Kreis- in die Bezirksliga gelingt.  Stehend von links: Kurt Ahrens, Erich Kruse, Karl-Heinz Schwarz, Charly Haase, Arno Hoffmann, Karl Schlief, Oskar Johns, Klaus Kohlsaat, Obmann Jakob Becker. Knieend von links: Helmuth Steen, Jonny Maccus, Willi Prödel.Der Zusammenschluss der Niendorfer Turnerschaft mit dem TSV Timmendorfer Strand am 3.12.1947 zum „TSV Timmendorfer Strand/Niendorf (Ostsee) 08/23“, so der damalige offizielle Vereinsname, ist zugleich die Geburtsstunde der Fußball-Abteilung. Weil der Name zu lang ist, taucht in den Spieltabellen der Kreis- und später der Bezirksliga als Vereinsname immer nur „TSV Timmendorfer Strand“ oder „TSV Timmendorf“ auf.
Schon in den ersten Monaten ihres Bestehens kommt auf die neue Fußball-Abteilung ein Platzproblem zu: Die Gemeinde kündigt den bisherigen Sportplatz am Wasserwerk, weil sie den Platz für den Neubau einer Volksschule benötigt. Es gelingt, unweit davon ein sumpfiges Wiesengelände zu pachten, das in mühevoller Eigenarbeit als Hartplatz aufbereitet und zur Spielsaison 1948/49 eingeweiht wird. Mit dem Aufstellen einer Baracke vom Gelände der ehemaligen Zigarettenfabrik Derwisch in Niendorf neben dem Sportplatz und deren Einrichtung  als Sportheim mit Umkleide-, Wasch- und Dusch-Gelegenheit, Gymnastikraum, Aufenthalts- und Geschäftsräume sowie einer Wohnung für den Platzwart im Jahr 1951 werden die äußeren Voraussetzungen für einen geordneten Spielbetrieb weiter verbessert.

Seit dem Bezirksliga-Aufstieg 1949 haben die Trainer, zunächst „Papa“ Sonnenberger und später Janasiak, die Mannschaft durch A-Jugend-Spieler verjüngt und sie in die Spitzenklasse der Bezirksliga geführt.

1953 tritt der VfB Lübeck (in den dunklen Trikots) zu einem Freundschaftsspiel gegen die 1. TSV-Mannschaft an. Die Lübecker gewinnen knapp.Die  Meistermannschaft von 1954.  Stehend von links: Trainer Janasiak, Jugendobmann Nielsen, Betreuer Salzer, Obmann Becker. Die Spieler Schülke, Schwarz, Böbs, Sellmann, Urmoneit, Brandt, Feldkeller, Kruse. Knieend von links: Ballwanz I, Borowitsch, Maske, Müter, Kasch.Das Jahr 1954, in dem Deutschland die Fußballweltmeisterschaft gewinnt und eine Nationalmannschaft und ihr Trainer Sepp Herberger zur Legende werden, schenkt auch der Fußballabteilung ein unvergessenes Erfolgserlebnis: Die 1. Mannschaft erringt den Meistertitel der Bezirksliga.

Wie sehr Sepp Herberger mit seiner Weisheit „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“ recht hat, zeigt sich unmittelbar nach Erringung der Meisterschaft: Das Spiel um den Aufstieg in die Amateurliga geht verloren. Die Spieler selbst jedoch halten die Erinnerung an ihre große Zeit von damals bis heute hoch, treffen sich lange Zeit auch über ihre aktive Spielzeit hinaus in alter Verbundenheit.

Nicht nur die 1. Fußballmannschaft, auch die Jungmannen-Mannschaft kann sich 1954 mit einem Meisteritel schmücken. Sieger der Staffel Süd ist sie bereits, als sie nach Eutin fahren muss, um auf neutralem Boden gegen den Sieger der Staffel Nord aus Neustadt anzutreten. Wie üblich reist die Mannschaft mit dem Linienbus dorthin. Die Neustädter jedoch, sowieso klarer Favorit, kommen mit einem eigenen Sonderbus und großem Anhang. Die Timmendorfer lassen sich einen besonderen Schachzug einfallen: Sie spielen mit Doppelstopper, so wie sie es beim VfB Lübeck gesehen haben. Eine hervorragende Idee, wie sich zeigt, die TSV-Jungmannen sind gut drauf und gewinnen locker mit 3:0.  Dass man auf den Linienbus nach Hause lange warten muss und erst um 23 Uhr zu Hause ist, macht den frischgebackenen Kreismeistern nichts aus. Zumal einer der ihren, Hans E. Jacob, an diesem Tag auch noch Geburtstag hat. Einen Geburtstag, den er nie vergessen wird.

Die TSV-Jungmannen-Mannschaft als Kreismeister mit (von links) Jugendwart Riedel, Weinack, Haak, R. Bolus, Kohn, Bast, Bloch, Jeglinsky, U. Bolus, Jacob, Felbrich, Münter.Die 1. Mannschaft des TSV im Eröffnungsspiel der Ostseekampfbahn 1955. Von links: M.Ballwanz, G.Ballwanz, Still, Kruse, Kohn, R. Bolus, Kasch, Schülke, Müter, Radler, Schwarz.1955 bekommt der Verein mit der Ostsee-Kampfbahn endlich eine großzügige Sportplatz-Anlage mit einem Rasenplatz. Eröffnet wird die Anlage mit einem Spiel der 1. Fußballmannschaft gegen die Mannschaft des Eimsbütteler Sportvereins.

Durch eine Reihe von Spielerabgängen geschwächt, lässt sich 1958 der Abstieg der 1. Mannschaft in die A-Kreisklasse nicht vermeiden. Immerhin kann 1959 und in den folgenden zwei Jahren jeweils der Kreispokal gewonnen werden, so dass der Wanderpokal des „Ostholsteinischen Anzeigers“ in den Besitz des Vereins übergeht. Zwar gelingt 1961 der Wiederaufstieg in die Bezirksliga, aber schon im nächsten Jahr folgt der erneute Abstieg.
Das Jahr 1971 markiert die Wende zum Guten. Kai Jürgensen, ein Spieler der 1. Mannschaft, übernimmt das Amt des Abteilungsleiters, das er für über 30 Jahre innehaben wird. Die im gleichen Jahr erfolgende Verpflichtung von Harri Paskowski als Trainer  erweist sich als absoluter Glücksgriff. Paskowski, ein ausgezeichneter Fußballer, der wegen einer Verletzung seine Profi-Ambitionen aufgeben musste, stoppt als Spielertrainer nicht nur den Abwärtstrend der 1. Mannschaft, er wird mit ihr in der Saison 1972/73 Kreisliga-Meister und schafft so den Aufstieg in die Bezirksliga. Anschließend gewinnt die Mann-schaft sowohl den Kreis- als auch den Bezirkspokal.

Die Kreismeister-Mannschaft 1972/73. Von links stehend: Betreuer Jürgen Oldhof, Udo Knetsch, Bernd Rieken, Jürgen Herbst, Peter Weinknecht, Hans Reichelt, Kai Jürgensen, Udo Papke. Knieend von links: Peter Broese, Udo Meyer, Frank Pries, Axel Streich und Harri Paskowski.Die TSV-Mannschaft als Bezirksmeister 1973/74. Stehend v.l.: Ligaobmann Graszt, Weinknecht, Rieken, U. Böttcher, Flemming, Bayerl, Masseur Röcker, Betreuer D. Brandt. Knieend v.l.: Graap, Herbst, Reichelt, Krinke, H.J.Böttcher, Paskowski, Meier.Paskowskis großes Plus ist es, dass er viele gute und herausragende Spieler im Lübecker Raum, ja sogar bis nach Hamburg kennt und einige bewegen kann, nach Timmendorfer Strand zu wechseln. So entsteht eine spielstarke Mannschaft, die in der Saison 1973/74 die Bezirksliga-Meisterschaft erringt und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga-Süd.

Das Endspiel um den Schleswig-Holstein-Pokal 1974 wird zwar knapp mit 2:3 verloren, aber in der folgenden Saison macht die Mannschaft erneut Furore: Mit Hans Schwichtenberg als neuem Trainer, Harri Paskowski will nur noch als Spieler dabei sein, wird die Mannschaft bei  nur einer Niederlage in 30 Spielen Meister der Landesliga-Süd und steigt in die höchste Spielklasse Schleswig-Holsteins auf, die Verbandsliga.

Der Landesliga-Meister 1974/75 Stehend von links: 2. Ligaobmann Johannsen, Ligaobmann Daniels, Masseur Rücker, die Spieler Meyer, Gruhn, Ballwanz, Ulrich, Böttcher, Rieken, Herbst, Reichelt, Trainer Hans Schwichtenberg, Ligabetreuer Dieter Brandt. Knieend von links:  die Spieler Böttcher, Paskowski, Flemming, Jürgen Krinke, Horst Krinke und Graap. Obere Reihe von links: Ligaobmann Daniels, Kassenwart Schneidereit, Betreuer Bohlmann und Brandt. 2. Reihe von oben: Ripke, Starke, Wolters, Flemming, Frank. 3. Reihe von oben: Spielertrainer Schülke, U. Böttcher, U. Böttcher, Krinke, Witt, Grote, Ehlers. Untere Reihe: Neumann, Bimmermann, Kemin, H.-J. Böttcher, Paskowski und Masseur Röcker.Nach Hans Schwichtenberg übernimmt Winfried Schülke als Spielertrainer die Mannschaft. Gleich in seiner zweiten Saison 1978/79 gelingt ihm der große Coup: Der NTSV Strand 08, wie er jetzt offiziell heißt,  wird Meister der Verbandsliga Schleswig-Holstein, nachdem die Mannschaft in den ersten 23 Spielen ohne Niederlage gespielt hat.

Da die Verbandsliga damals die höchste Spielklasse in Schleswig-Holstein ist, darf sich der NTSV Strand 08 auch Landesmeister nennen. Es ist der größte Fußball-Erfolg in der  Vereinsgeschichte. Bei den Aufstiegsspielen zur Amateur-Oberliga Nord jedoch scheitert die Mannschaft.

Als Spielertrainer hat Winfried Schülke an dem Erfolg ganz besonderen Anteil. Schülke, einst Spieler beim VfB Lübeck und Profi in der Schweiz und beim 1. FC Nürnberg, weiß auf dem Spielfeld wie auch außerhalb seine Mannschaft zu führen, gibt immer wieder die entscheidenden Impulse. Eine starke Persönlichkeit, die die Mannschaft geprägt hat. Er und Fußballabteilungsleiter Kai Jürgensen bilden in der Fußballabteilung für lange Jahre  so etwas wie ein „Dreamteam“: Jürgensen, der Managertyp, der für reibungslose Abläufe sorgt, der gute Geist. Schülke, der Fußball-Macher, eigenwillig, aber von allen respektiert. Sein plötzlicher Tod im Urlaub in Österreich 1992 ist für die Timmendorfer Fußballer ein Schock.

Kai Jürgensen (links) und Wilfried Schülke im Jahr 1990. Nach seinem Abschied im Jahr 2001 wird Jürgensen zum Ehrenmitglied des NTSV Strand 08 ernannt. Abschied mit Blumen und einem Buch: Harri Paskowski wird von Kai Jürgensen vor einem Spiel gegen Werder Bremen im Rahmen der Feiern zum 75-jährigen Vereinsjubiläum aus der 1. Mannschaft verabschiedet.

 

Über Kai Jürgensen sagt Harri Paskowski, wie Jürgensen 1971 nach Timmendorfer Strand gekommen: „Kai war immer da, er ist immer da und gehört ganz einfach dazu.“ Bis 2001 ist das auch so, dann nimmt Jürgensen seinen Abschied. 30 Jahre sind genug, 30 Jahre Fußballjahre, in denen er mit dem NTSV Strand 08 Höhen und Tiefen erlebt hat. Paskowski, dem als Spielertrainer wie später als Spieler genau so Höhen und Tiefen widerfahren sind,  hat seinen Abschied aus der 1. Mannschaft bereits viel früher genommen, nämlich 1983.

So ganz kann Paskowski aber nicht vom Fußball lassen: Er spielt bis heute in der Altherren-Mannschaft, wie früher in der Sturmspitze, torgefährlich wie eh und je. 

In der Spielsaison 1983/84 gelingt der NTSV-Mannschaft eine Wiederholung ihres Coups von 1978/79: Sie wird erneut Meister der Verbandsliga. Und auch diesmal heißt der Spielertrainer Winfried Schülke.

Die Meister-Mannschaft 1983/4 mit den Spielern  (stehend von links)  Kolleker, Starke, Bronnert, Dahmke, Spielertrainer Schülke, Böttcher, Laudi, Böbs, Flemming und (hockend von links) Wolter, Neumann, Behrens, Jonasson, Lange, Dumowski. Rechts außen steht Fußballabteilungsleiter Kai Jürgensen. Gewiss, die 1. Mannschaft ist das Aushängeschild, daneben aber spielen auch noch eine Reihe anderer Mannschaft in der Fußballabteilung, und das durchaus erfolgreich. Von der Saison 1976/77 an nehmen insgesamt vier Seniorenmannschaften am Spielbetrieb teil, und die 4. wird auf Anhieb Meister der D-Kreisklasse. Den Kreismeistertitel erringt auch die D-Jugend in ihrer Klasse. 1978 ist die C-Jugend dran: Unter ihrem Trainer Uwe Böbs wird sie Kreismeister und schafft den Aufstieg in die Bezirksliga. Dasselbe gelingt der B-Jugend in der darauf folgenden Saison, ebenfalls mit Uwe Böbs als Trainer. In der Bezirksliga erreicht die B-Jugend auf Anhieb den zweiten Platz und erhält als Anerkennung auf Vermittlung eines Vaters eine Einladung des Kalifornischen Jugend-Fußballverbandes, der sie 1981 auch nachkommt.

Am 6. April 1981 brechen die 14 B-Jugend-Fußballer mit ihren 3 Begleitern vom  Flughafen Hamburg aus zu ihrer dreiwöchigen Reise auf. Fußball steht natürlich im Mittelpunkt der Reise. Gespielt wird sowohl in Kalifornien wie in Mexiko gegen dortige Jugendmannschaften. Von den insgesamt 9 Spielen werden 5 gewonnen, 3 Spiele gehen verloren, eines endet unentschieden. Die deutschsprachige „California Staats-Zeitung“ schreibt am 24. April: „Überraschend stark ist der USA-Besucher Strand 08 (Timmendorf) bei den Spielen gegen US-Jugendfußballmannschaften. Strand …. spielte sich in die Herzen aller Fußballfreunde. Diese Mannschaft aus der Schleswig-Holstein-Bezirksliga kann Fußball spielen.“

Vor dem Spiel im mexikanischen Tijuana: Die B-Jugendmannschaft mit ihren Begleitern Uwe Böbs (Trainer, links) und Hans Engelmann (1. Vorsitzender, 2. von links), dazu offizielle Vertreter der Gastgeber. Nicht nur in Mexicali, auf allen Stationen der Reise wird die Fußball-Delegation des NTSV Strand 08 mit offenen Armen empfangen.

Aber nicht nur die sportliche Seite ist erfreulich, noch mehr beeindruckt die Jugendlichen und ihre Begleiter die großartige Gastfreundschaft ihrer Gastgeber. Von den Familien, bei denen sie wohnen, werden sie in jeder Hinsicht verwöhnt. Kein Tag ohne Ausflüge. Disneyland, Sea-World, Hollywood, Western-Museum, Stadtbesichtigungen – die Eindrücke und Erlebnisse überwältigen. Am Ende sind alle rechtschaffen müde, aber glücklich.

Am 26. April 1981 betreten die Fußball-Reisenden wieder deutschen Boden, werden von Eltern und Freunden am Hamburger Flughafen abgeholt. Die Reise hat den Verein keinen Pfennig (den es damals ja noch gibt) gekostet. Bis auf wenige Zuschüsse (von der Gemeinde, dem Kreisjugendamt und der Deutschen Sportjugend) haben die Jugendlichen, ihre Eltern und die Betreuer die Reise selbst finanziert.

Der Gegenbesuch aus den USA lässt nicht lange auf sich warten, sogar gleich in  einer Doppel-Ausgabe. Am 4. Juli 1981 kommt das „South California Bears Soccer Team“ aus Santa Barbara im Rahmen seiner Europareise zu einem Rückspiel nach Timmendorfer Strand. Sie verlieren zwar mit 1:4 gegen die Strander B-Jugendmannschaft, aber das tut der guten Stimmung keinen Abbruch. Am 8. August trifft eine Jugendmannschaft des „Santa-Clarita-Fußball-Clubs“ für ein Wochenende in Timmendorfer Strand ein, zum Abschluss ihres Deutschland-Aufenthaltes. Dabei wird nicht nur Fußball gespielt, den US-Boys wird auch ein umfangreiches Besuchsprogramm mit Ausflügen nach Fehmarn und Dänemark geboten.

Dass der Sport eine völkerverbindende Kraft hat – das ist die Erfahrung dieses ganz besonderen Fußballjahres für die jungen Spieler und alle, die dabei gewesen sind.

Die Aufstiegs-Mannschaft von 1996/97.  3. Reihe v.li.: Meier, Blasewicz, Sager, Dankert, Meißner, Öczan, Maaß, Kai Abteilungsleiter Jürgensen, Beck.  2. Reihe v.li.: Trainer Blöcker, Betreuer Propp, Torwart-Trainer Buntrock, Kelling, Canu, Masseur Rüffer, Koch, Thiemann, Bruszies, Tiedemann, Kassenwart Schuldt. Vordere Reihe v.li.: Serin, Djawa, Grinda, Timpe, Ehepaar Raphael, Senger, Podschal, Boldt, Betreuer Habermann. Die erste Fußballmannschaft kommt Mitte der 80er Jahre in unruhige Fahrwasser, wird zur Fahrstuhl-Mannschaft: 1986 Abstieg in die Landesliga, zwei Jahre später Wiederaufstieg in die Verbandsliga, wo sich die Mannschaft zwei Jahre halten kann. Nach wiederum zwei Jahren in der Landesliga geht es weiter abwärts in die Bezirksliga Süd. 1990 sorgt Abteilungsleiter Jürgensen für die Gründung eines  Fördervereins, dessen besonderes Augenmerk der 1. Mannschaft gilt und der wirtschaftlichen Absicherung der Anforderungen im heutigen Amateur-Fußball. 

Die Saison 1996/97 gibt der Mannschaft endlich wieder Grund zum Feiern:  der Aufstieg in die Landesliga gelingt, ein Jahr später sogar der erneute Aufstieg in die Verbandsliga.

Ob der NTSV Stand 08 in seinem 100. Jubiläumsjahr wieder einen Aufstieg seiner 1. Fußballmannschaft feiern kann, ist im Moment noch offen. Derzeit spielt die Mannschaft in der Spitzengruppe der Bezirksoberliga. Eine Veränderung wird es in jedem Fall geben, weil die Ligen und Klassen einen neuen Zuschnitt erhalten. Zwei fußballerische Leckerbissen bietet die Mannschaft im Jubiläumsjahr in jedem Fall noch: Ein Freundschaftsspiel im Mai gegen die Kult-Mannschaft des FC St. Pauli (2. Bundesliga) und im August ein Freundschaftsspiel gegen die Bundesligamannschaft des FC Schalke 04.

Die Fußballabteilung aktuell (2008)

Die 1. Fußballmannschaft des NTSV Strand 08 im Frühjahr 2008 vor einem Spiel in der Strand-Arena auf regendurchnässtem Boden.  Stehend von links: Burkhard Jürß, Trainer Elard Ostermann, Michael Hopp, Lars Schulz, Kjell Kähler, Kevin Rehberg, Guido Beuck, Philipp Kamke, Marc Müller, Abteilungsleiter Willi Flemming.  Hockend von links: Maikel Kowski, Sebastian Brennecke, Dennis Wendt, Sven Schmidtke, Nic Dahlem, Bastian Zeh, Sebastian Gohrke, Axel Junker. Es fehlen: Ole Johannsen, Eugen Materi, Kolja Hein. Spielszenen aus einem Punktspiel der 1. Fußballmannschaft in der Saison 2007/2008 gegen den Oldenburger SV in der Strand-Arena.Spielszenen aus einem Punktspiel der 1. Fußballmannschaft in der Saison 2007/2008 gegen den Oldenburger SV in der Strand-Arena.

 Die 2. Fußballmannschaft spielt in der Kreisklasse A und belegt einen guten Mittelplatz. Stehend von links: Trainer Stephan Flemming, Williamson, Zein, Dambrowski, Noetzelmann, Möller, Flohr, Wittmann. Sitzend von links: Bendfeldt, Bierkarre, Lang, Böttger, Wichern, Siegel. Die 3. Fußballmannschaft spielt in der Kreisklasse D und gehört dort zur Spitzengruppe. Stehend von links: Wendt, Dambrowski, Heinsen, Wittmann,  Dunowski, Krause, Lang, Wegner, Trainer Rolf Ackermann. Sitzend von links: Adolph, Klat, Mehlhorn, Schulz, Tion, Zimmermann, Orudschlu.Die A-Jugend spielt in der Kreisliga Ostholstein. Stehend von links:  Astapov, Faasch, Kowski, Brümmel, Rosteck,  Schmelter, Trainer Philip Döring Sitzend von links:  Boni, Odruschlu, Denker, Gerlitz, Coskun,  Kowski.

Nach drei Jahrzehnten spielen  im NTSV Strand 08 auch wieder Mädchen Fußball. Stehend v.li.: Jugendwart Andreas Brennecke, Jennifer Hildenbeutel, Karoline Kosubik, Mai Linh Pham,  Lena Kahns, Nadine Larsen,  Trainer Sebastian Brennecke. Sitzend von li.:  Jessica Parduhn, Janine Scheel, Jill Waller, Nele Weber,  Jessica Hierbert, Mischell Strümpel.  Als Herbstmeister 2007 nahm die Mannschaft an den Hallenbezirksmeisterschaften teil.

Die E-Jugendmannschaft (Saison 2007/2008). Stehend von links: Jan Finkel, Jona Mirbach-Unke, Trainer Philip Döring, Lennard Schwaab, Fabian Dreger. Sitzend von links: Oscar Herzog, Nico Bremser, Lasse Fehmerling, Max Kipf, Jesse Radandt. Es  fehlen: Sven Walter, Frederic KopperschmidtDie C-Jugendmannschaft (Saison 2007/08).Die E-Jugendmannschaft der Saison 2006/07 wurde Meister der Kreisklasse B.  Oben von links: Co-Trainer Torsten Wandrei, Jugendwart Andreas Brennecke, Trainer Marc Weidemann. Mitte: Florian Weidemann, Philipp Glosch, Tim Scheel, Mats Möller, Henry Wandrei, Florian Meetz, Jonas Felbinger, Florian Oertel. Unten: Max Laaser. Es fehlen Tim Rochel und Nicholas Muuss.

Auf großer Fußball-Reise: Im Juli 2007 nahm eine E-Jugend-Mannschaft an einem Jugendfußball-Turnier in Ungarn teil. In der neuen Saison spielt die Mannschaft als D-Jugend weiter. Hintere Reihe v.li.: Margit Staack, Kirsten Machedanz, Bettina Seeger und Trainer Harald Jaeger. Mitte v.li.: Ben Inselmann, Patrick Brand, Jan Benthien, Jannik Löw, Jan-Philipp Staack, Tom Seeger, Jonas Schröder. Vorne v.li.: John Hartleen, Lennert Machedanz, Gerrit Jaeger, Lars Machedanz, Marco Thiemann.  In der SaisonGegen eine rumänische Auswahl gelingt im letzten von sechs Turnierspielen ein Sieg, aber die Mannschaften aus dem Osten sind ansonsten zu stark. Die Siegermannschaft aus Russland z.B. reist mit zwei Profitrainern, Manager, Mannschaftsarzt und eigenem Bus an. Aber ein Super-Erlebnis ist die Reise allemal, mit viel Spaß und bleibenden Eindrücken. Die Fußball-Jüngsten in der  G-Jugend  tragen ihre Spiele  in Turnierrunden aus.  Oben von links: Betreuer Christian Bedei, Hannes, Luka, Linus, Nicky, Bennet, Alex, Lennox, Tom, Tiago, Trainer Jan Hagelstein, Nick- Unten von links: Tim, Ferry, Till, Eric, Joschy, Geschwister Klappmeier, Justus

Das Altherren-Team Ü-32.

In der Ü32-Mannschaft lassen viele Spieler aus den Herren-Mannschaften ihre aktive Zeit ausklingen. Ihre Bestform finden die Ü32-Spieler um den früheren Spielertrainer Harri Paskowski meist in Turnieren, wobei Bürgermeister Volker Popp, sofern es seine Zeit erlaubt, sich das Mitspielen nicht nehmen lässt.  Die Mannschaft hat bereits mehrfach den Kreis- und Bezirkspokal gewonnen und ist selbst Veranstalter eines Turniers.

Die Ü-32-Mannschaft als Kreispokalsieger 2004. Stehend von links: Betreuer Hackbarth, Greger, Peters,  A.Bolus, Dabelstein,  Maaß, Popp, Lessow, Böbs, Sommerwerk. Knieend von links: Muuss,  Lorenzen, Hoffmeister, Benary, Köster, Paskoswki, Meyer, Krienke.Swen Westphal in ActionMit dem Pokal in der Kabine: Greger, Böttcher, Krinke, Paskowski, Benary, Dabelstein (von links).

 

Abb. 1 Die 1. Mannschaft des TSV, der 1949 der Aufstieg aus der Kreis- in die Bezirksliga gelingt. Stehend von links: Kurt Ahrens, Erich Kruse, Karl-Heinz Schwarz, Charly Haase, Arno Hoffmann, Karl Schlief, Oskar Johns, Klaus Kohlsaat, Obmann Jakob Becker. Knieend von links: Helmuth Steen, Jonny Maccus, Willi Prödel.
Abb. 2 1953 tritt der VfB Lübeck (in den dunklen Trikots) zu einem Freundschaftsspiel gegen die 1. TSV-Mannschaft an. Die Lübecker gewinnen knapp.
Abb. 3 Die  Meistermannschaft von 1954. Stehend von links: Trainer Janasiak, Jugendobmann Nielsen, Betreuer Salzer, Obmann Becker. Die Spieler Schülke, Schwarz, Böbs, Sellmann, Urmoneit, Brandt, Feldkeller, Kruse. Knieend von links: Ballwanz I, Borowitsch, Maske, Müter, Kasch.
Abb. 4 Die TSV-Jungmannen-Mannschaft als Kreismeister mit (von links) Jugendwart Riedel, Weinack, Haak, R. Bolus, Kohn, Bast, Bloch, Jeglinsky, U. Bolus, Jacob, Felbrich, Münter.
Abb. 5 Die 1. Mannschaft des TSV im Eröffnungsspiel der Ostseekampfbahn 1955. Von links: M.Ballwanz, G.Ballwanz, Still, Kruse, Kohn, R. Bolus, Kasch, Schülke, Müter, Radler, Schwarz.
Abb. 6 Die Kreismeister-Mannschaft 1972/73. Von links stehend: Betreuer Jürgen Oldhof, Udo Knetsch, Bernd Rieken, Jürgen Herbst, Peter Weinknecht, Hans Reichelt, Kai Jürgensen, Udo Papke. Knieend von links: Peter Broese, Udo Meyer, Frank Pries, Axel Streich und Harri Paskowski.
Abb. 7 Die TSV-Mannschaft als Bezirksmeister 1973/74. Stehend v.l.: Ligaobmann Graszt, Weinknecht, Rieken, U. Böttcher, Flemming, Bayerl, Masseur Röcker, Betreuer D. Brandt. Knieend v.l.: Graap, Herbst, Reichelt, Krinke, H.J.Böttcher, Paskowski, Meier.
Abb. 8 Der Landesliga-Meister 1974/75 Stehend von links: 2. Ligaobmann Johannsen, Ligaobmann Daniels, Masseur Rücker, die Spieler Meyer, Gruhn, Ballwanz, Ulrich, Böttcher, Rieken, Herbst, Reichelt, Trainer Hans Schwichtenberg, Ligabetreuer Dieter Brandt. Knieend von links:  die Spieler Böttcher, Paskowski, Flemming, Jürgen Krinke, Horst Krinke und Graap.
Abb. 9 Obere Reihe von links: Ligaobmann Daniels, Kassenwart Schneidereit, Betreuer Bohlmann und Brandt. 2. Reihe von oben: Ripke, Starke, Wolters, Flemming, Frank. 3. Reihe von oben: Spielertrainer Schülke, U. Böttcher, U. Böttcher, Krinke, Witt, Grote, Ehlers. Untere Reihe: Neumann, Bimmermann, Kemin, H.-J. Böttcher, Paskowski und Masseur Röcker.
Abb. 10 Kai Jürgensen (links) und Wilfried Schülke im Jahr 1990. Nach seinem Abschied im Jahr 2001 wird Jürgensen zum Ehrenmitglied des NTSV Strand 08 ernannt.
Abb. 11 Abschied mit Blumen und einem Buch: Harri Paskowski wird von Kai Jürgensen vor einem Spiel gegen Werder Bremen im Rahmen der Feiern zum 75-jährigen Vereinsjubiläum aus der 1. Mannschaft verabschiedet.
Abb. 12 Die Meister-Mannschaft 1983/4 mit den Spielern  (stehend von links)  Kolleker, Starke, Bronnert, Dahmke, Spielertrainer Schülke, Böttcher, Laudi, Böbs, Flemming und (hockend von links) Wolter, Neumann, Behrens, Jonasson, Lange, Dumowski. Rechts außen steht Fußballabteilungsleiter Kai Jürgensen.
Abb. 13 Vor dem Spiel im mexikanischen Tijuana: Die B-Jugendmannschaft mit ihren Begleitern Uwe Böbs (Trainer, links) und Hans Engelmann (1. Vorsitzender, 2. von links)), dazu offizielle Vertreter der Gastgeber.
Abb. 14 Nicht nur in Mexicali, auf allen Stationen der Reise wird die Fußball-Delegation des NTSV Strand 08 mit offenen Armen empfangen.
Abb. 15 Die Aufstiegs-Mannschaft von 1996/97. 3. Reihe v.li.: Meier, Blasewicz, Sager, Dankert, Meißner, Öczan, Maaß, Kai Abteilungsleiter Jürgensen, Beck. 2. Reihe v.li.: Trainer Blöcker, Betreuer Propp, Torwart-Trainer Buntrock, Kelling, Canu, Masseur Rüffer, Koch, Thiemann, Bruszies, Tiedemann, Kassenwart Schuldt. Vordere Reihe v.li.: Serin, Djawa, Grinda, Timpe, Ehepaar Raphael, Senger, Podschal, Boldt, Betreuer Habermann.
Abb. 16 Die 1. Fußballmannschaft des NTSV Strand 08 im Frühjahr 2008 vor einem Spiel in der Strand-Arena auf regendurchnässtem Boden. Stehend von links: Burkhard Jürß, Trainer Elard Ostermann, Michael Hopp, Lars Schulz, Kjell Kähler, Kevin Rehberg, Guido Beuck, Philipp Kamke, Marc Müller, Abteilungsleiter Willi Flemming. Hockend von links: Maikel Kowski, Sebastian Brennecke, Dennis Wendt, Sven Schmidtke, Nic Dahlem, Bastian Zeh, Sebastian Gohrke, Axel Junker. Es fehlen: Ole Johannsen, Eugen Materi, Kolja Hein.
Abb. 17 und 18 Spielszenen aus einem Punktspiel der 1. Fußballmannschaft in der Saison 2007/2008 gegen den Oldenburger SV in der Strand-Arena.
Abb. 19 Die 2. Fußballmannschaft spielt in der Kreisklasse A und belegt einen guten Mittelplatz. Stehend von links: Trainer Stephan Flemming, Williamson, Zein, Dambrowski, Noetzelmann, Möller, Flohr, Wittmann. Sitzend von links: Bendfeldt, Bierkarre, Lang, Böttger, Wichern, Siegel.
Abb. 20 Die 3. Fußballmannschaft spielt in der Kreisklasse D und gehört dort zur Spitzengruppe. Stehend von links: Wendt, Dambrowski, Heinsen, Wittmann,  Dunowski, Krause, Lang, Wegner, Trainer Rolf Ackermann. Sitzend von links: Adolph, Klat, Mehlhorn, Schulz, Tion, Zimmermann, Orudschlu.
Abb. 21 Die A-Jugend spielt in der Kreisliga Ostholstein. Stehend von links:  Astapov, Faasch, Kowski, Brümmel, Rosteck,  Schmelter, Trainer Philip Döring Sitzend von links: Boni, Odruschlu, Denker, Gerlitz, Coskun,  Kowski.
Abb. 22 Nach drei Jahrzehnten spielen  im NTSV Strand 08 auch wieder Mädchen Fußball. Stehend v.li.: Jugendwart Andreas Brennecke, Jennifer Hildenbeutel, Karoline Kosubik, Mai Linh Pham,  Lena Kahns, Nadine Larsen, Trainer Sebastian Brennecke. Sitzend von li.: Jessica Parduhn, Janine Scheel, Jill Waller, Nele Weber, Jessica Hierbert, Mischell Strümpel. Als Herbstmeister 2007 nahm die Mannschaft an den Hallenbezirksmeisterschaften teil.
Abb. 23 Die E-Jugendmannschaft (Saison 2007/2008). Stehend von links: Jan Finkel, Jona Mirbach-Unke, Trainer Philip Döring, Lennard Schwaab, Fabian Dreger. Sitzend von links: Oscar Herzog, Nico Bremser, Lasse Fehmerling, Max Kipf, Jesse Radandt. Es  fehlen: Sven Walter, Frederic Kopperschmidt
Abb. 24 Die C-Jugendmannschaft (Saison 2007/08).
Abb. 25 Die E-Jugendmannschaft der Saison 2006/07 wurde Meister der Kreisklasse B. Oben von links: Co-Trainer Torsten Wandrei, Jugendwart Andreas Brennecke, Trainer Marc Weidemann. Mitte: Florian Weidemann, Philipp Glosch, Tim Scheel, Mats Möller, Henry Wandrei, Florian Meetz, Jonas Felbinger, Florian Oertel. Unten: Max Laaser. Es fehlen Tim Rochel und Nicholas Muuss.
Abb. 26 Auf großer Fußball-Reise: Im Juli 2007 nahm eine E-Jugend-Mannschaft an einem Jugendfußball-Turnier in Ungarn teil. In der neuen Saison spielt die Mannschaft als D-Jugend weiter.
Hintere Reihe v.li.: Margit Staack, Kirsten Machedanz, Bettina Seeger und Trainer Harald Jaeger. Mitte v.li.: Ben Inselmann, Patrick Brand, Jan Benthien, Jannik Löw, Jan-Philipp Staack, Tom Seeger, Jonas Schröder. Vorne v.li.: John Hartleen, Lennert Machedanz, Gerrit Jaeger, Lars Machedanz, Marco Thiemann. In der Saison
Abb. 27 Gegen eine rumänische Auswahl gelingt im letzten von sechs Turnierspielen ein Sieg, aber die Mannschaften aus dem Osten sind ansonsten zu stark. Die Siegermannschaft aus Russland z.B. reist mit zwei Profitrainern, Manager, Mannschaftsarzt und eigenem Bus an. Aber ein Super-Erlebnis ist die Reise allemal, mit viel Spaß und bleibenden Eindrücken.
Abb. 28 Die Fußball-Jüngsten in der  G-Jugend  tragen ihre Spiele  in Turnierrunden aus. Oben von links: Betreuer Christian Bedei, Hannes, Luka, Linus, Nicky, Bennet, Alex, Lennox, Tom, Tiago, Trainer Jan Hagelstein, Nick- Unten von links: Tim, Ferry, Till, Eric, Joschy, Geschwister Klappmeier, Justus
Abb. 30  Die Ü-32-Mannschaft als Kreispokalsieger 2004. Stehend von links: Betreuer Hackbarth, Greger, Peters,  A.Bolus, Dabelstein,  Maaß, Popp, Lessow, Böbs, Sommerwerk. Knieend von links: Muuss,  Lorenzen, Hoffmeister, Benary, Köster, Paskoswki, Meyer, Krienke.
Abb. 31 Mit dem Pokal in der Kabine: Greger, Böttcher, Krinke, Paskowski, Benary, Dabelstein (von links).

 

 

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