Mit dem Schläger auf Torjagd

Die Hockey-Abteilung

Feldhockey ist in einer Hinsicht wie Fußball: 22 Spieler rennen hinter einem Ball her, um ihn im Tor unterzubringen. Nur, dass die Feldspieler dem Ball mit einem Holz- oder Kunststoffschläger nachjagen, wobei der Ball immer nur mit der Keule (oder Kelle) des Schlägers gespielt werden darf. Der Ball ist aus Holz oder Kunststoff und hat nur einen Umfang von ca. 23 cm. Der Torwart ist mit einer speziellen Schutzkleidung ausgerüstet. Feldhockey wird heute fast ausschließlich auf Kunstrasen gespielt. Beim Hallenhockey ist das Feld kleiner und das Team besteht aus 5 Spielern und einem Torwart. Tempo, Fairness und Teamgeist werden dem Hockey besonders nachgesagt. Und dass es ein Spiel ist, das Männer und Frauen gleichermaßen begeistert.
Der damalige Kurdirektor und heutige Bürgermeister Volker Popp (rechts) zu Besuch im Hockeycamp 1993. Popp gehört bis heute zu den energischen Förderern des Hockey-Sports. Nicht zuletzt seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass 1998  auf der Sportanlage des NTSV durch den Kreis Ostholstein und die Gemeinde Timmendorfer Strand ein Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage  geschaffen wird. Beim Hockeycamp 1995 leitet Hockey-Bundestrainer Paul Lissek (auf dem Bild links) höchstpersönlich einige Trainingseinheiten. Die Breitensportreferentin des Deutschen Hockeybundes und frühere 30-fache Nationalspielerin Uschi Schmitz (rechts) hat das Timmendorfer Hockeycamp von Anfang an begleitet und gefördert.  Andreas Harms und Mark Luther (in der Bildmitte) gehören zu den Timmendorfer Hockey-Fans der ersten Stunde, erwerben die Trainerlizenz und sind lange Zeit als Jugendtrainer im Verein tätig. In Timmendorfer Strand nimmt die Hockey-Begeisterung im Jahr 1991 ihren Anfang. Ein vom Deutschen Hockeybund gemeinsam mit der Kurverwaltung veranstaltetes Hockeycamp mit einem angeschlossenen „Jedermann-Hockey-Treff“ weckt bei vielen Kindern und Jugendlichen das Interesse an dem schnellen Spiel mit Schläger und Kunststoffball.  Nach Ende des mehrwöchigen Camps bedrängen Kinder und Eltern gemeinsam  den NTSV-Vorstand, Hockey in sein Sportangebot aufzunehmen. Der Verein kann und will sich dem nicht entziehen, die Hockey-Abteilung wird gegründet.
Bereits in der Saison 1992/93 können 3 Jugendmannschaften gebildet werden, dazu noch eine Elternhockey-Gruppe, die sich den schönen Namen „Die Gestrandeten“ zulegt. 1997 folgt erstmals eine Herrenmannschaft, die sich aber auf Dauer nicht halten kann.
Die Herren-Hockeymannschaft 1998. Sämtliche Spieler sind „Eigengewächse“, hervorgegangen aus den eigenen Jugendmannschaften. Die 5 Jugendmannschaften in den verschiedenen Altersstufen sowie die Minis mit ihren Trainern. Alle Mannschaften nehmen an den Punktspielen der gemeinsamen Spielrunde des Hamburger und Schleswig-Holsteiner Verbandes teil und belegen dort gute Mittelplätze. Auch bei Turnieren werden respektable Ergebnisse erzielt.Ein besonderes Ereignis in der noch jungen Geschichte der Abteilung ist die Ausrichtung der Nordost-deutschen Meisterschaft der weiblichen Jugend 2004  in der neuen Strand-Arena in Timmendorfer Strand. Die 5 Turniertage bieten hochklassiges Jugendhockey. Für das Jubiläumsjahr kündigt sich ein weiteres Turnier-Highlight an, nämlich die erste Beach-Hockeymeisterschaft für Freizeitmannschaften im August 2008 in Timmendorfer Strand, veranstaltet von der Deutschen Hockey-Agentur in Zusammenarbeit mit der Hockey-Abteilung. Parallel dazu finden wieder zwei Hockey-Camps für Jugendliche statt.
Alle Mannschaften nehmen an den Punktspielen der gemeinsamen Spielrunde des Hamburger und Schleswig-Holsteiner Verbandes teil und belegen dort gute Mittelplätze. Auch bei Turnieren werden respektable Ergebnisse erzielt.
Elternhockey-Mannschaft „Die Gestrandeten“Das Rückgrat der Hockey-Abteilung und für den Zusammenhalt von großer Bedeutung ist die Elternhockey-Gruppe „Die Gestrandeten“. Sie besteht vorwiegend aus Spielerinnen und Spielern, deren Kinder in den Jugendmannschaften aktiv sind. „Die Gestrandeten“ sind eine ausgesprochene Turniermannschaft, die bereits auf vielen Elternhockey-Turnieren in ganz Deutschland mit wechselndem Erfolg gespielt hat. Seit mehreren Jahren ist die Mannschaft selbst Gastgeberin eines 2-tätigen Elternhockey-Turniers.
Die jüngsten Hockey-Begeisterten: Die „Minis“ mit Trainerin Karin Langeloh-Kalbau. Beim spielerischen Umgang mit dem Mini-Hockeyschäger und dem Hockeyball steht der Spaß absolut im Vordergrund. Leichte Übungen zur Schulung von Koordination und Bewegung wechseln mit spielerischen Elementen.  Ab 4 bis 5 Jahren sind die Kids bei den „Minis“ herzlich willkommen. Beim spielerischen Umgang mit dem Mini-Hockeyschäger und dem Hockeyball steht der Spaß absolut im Vordergrund. Leichte Übungen zur Schulung von Koordination und Bewegung wechseln mit spielerischen Elementen.
Ab 4 bis 5 Jahren sind die Kids bei den „Minis“ herzlich willkommen.


Die Hockey-Jugendmannschaften 2007/2008

Die Knaben A-Mannschaft mit Trainer M. Meyer-Tauffmann (links außen) und Anne Herrmann (rechts außen).Die Mädchen B-Mannschaft mit Trainerin Anne HerrmannDie Knaben-B-Mannschaft mit Trainer Lennard Kalbau.Die Knaben-C-Mannschaft mit  Trainerin Anne Herrmann.Die Mädchen A-Manschaft mit Trainer Henrik Weikart.

Abb. 1 Der damalige Kurdirektor und Bürgermeister Volker Popp (rechts) zu Besuch im Hockeycamp 1993. Popp gehört zu den energischen Förderern des Hockey-Sports. Nicht zuletzt seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass 1998  auf der Sportanlage des NTSV durch den Kreis Ostholstein und die Gemeinde Timmendorfer Strand ein Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage  geschaffen wird.
Abb.2 Beim Hockeycamp 1995 leitet Hockey-Bundestrainer Paul Lissek (auf dem Bild links) höchstpersönlich einige Trainingseinheiten. Die Breitensportreferentin des Deutschen Hockeybundes und frühere 30-fache Nationalspielerin Uschi Schmitz (rechts) hat das Timmendorfer Hockeycamp von Anfang an begleitet und gefördert. Andreas Harms und Mark Luther (in der Bildmitte) gehören zu den Timmendorfer Hockey-Fans der ersten Stunde, erwerben die Trainerlizenz und sind lange Zeit als Jugendtrainer im Verein tätig.
Abb. 3 Die Herren-Hockeymannschaft 1998. Sämtliche Spieler sind „Eigengewächse“, hervorgegangen aus den eigenen Jugendmannschaften.
Abb. 4 Die 5 Jugendmannschaften in den verschiedenen Altersstufen sowie die Minis mit ihren Trainern.
Abb. 5 Elternhockey-Mannschaft „Die Gestrandeten“
Abb. 6 Die jüngsten Hockey-Begeisterten: Die „Minis“ mit Trainerin Karin Langeloh-Kalbau.
Abb. 7 Die Knaben A-Mannschaft mit Trainer M. Meyer-Tauffmann (links außen) und Anne Herrmann (rechts außen).
Abb. 8 Die Mädchen B-Mannschaft mit Trainerin Anne Herrmann.
Abb. 9 Die Knaben-B-Mannschaft mit Trainer Lennard Kalbau.
Abb. 10 Die Knaben-C-Mannschaft mit Trainerin Anne Herrmann.
Abb. 11 Die Mädchen A-Manschaft mit Trainer Henrik Weikart.

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